Schmerzmanagement in der Wundversorgung
Schmerzen sind ein zentrales Warnsignal des menschlichen Körpers und erfüllen eine wichtige Schutzfunktion. Werden sie durch Grunderkrankungen wie etwa eine Neuropathie nicht wahrgenommen, können schwerwiegende Folgeschäden entstehen, die auch den Heilungsprozess von Wunden beeinträchtigen. Zugleich gehören Schmerzen zu den häufigsten Begleiterscheinungen bei Wunden und wirken sich stark auf die Lebensqualität der Betroffenen aus.
Datum
10. Dezember 2026
Uhrzeit
08.30 - 16.00 Uhr
Die Auseinandersetzung mit Schmerz in der Wundversorgung erfordert daher ein umfassendes Verständnis der Pathophysiologie und der unterschiedlichen Schmerzarten. Ergänzend wird aufgezeigt, welche Assessmentinstrumente eine differenzierte Schmerzerfassung ermöglichen.
Im Mittelpunkt steht die Frage nach einem wirksamen Schmerzmanagement: Neben medikamentösen Ansätzen spielen insbesondere nichtmedikamentöse Maßnahmen eine zentrale Rolle. Ziel ist es, durch vorausschauende Versorgung u. gezielte Interventionen Schmerzen gar nicht erst entstehen zu lassen.
Zielgruppe
Pflegende aus allen Bereichen, Personen die bereits eine Weiterbildung zum Wundexperten ICW®, Fach- oder Pflegetherapeuten Wunde ICW®, Wundassistent Wtcert (DGfW) oder ähnliche Lehrgänge absolviert haben
Inhalte
Pathophysiologie ■ Schmerzarten ■ Expertenstandard Schmerzmanagement ■ Assessments ■ Schmerztherapie (nichtmedikamentös u. medikamentös)
Dozenten
Kristina Kiehle, Carolin Kirchner
Termin
10.12.2026
Seminarzeiten
08:30 Uhr - 16:00 Uhr
Ort
Seminarraum Akademie
Teilnehmerzahl
22 Personen
Seminargebühr
189,-€
RbP-Punkte
8
ICW-Punkte
8 / Kursnummer 2026-R-320
Hinweis
Weitere Informationen erhalten Sie von der Kursleitung Carolin Kirchner, carolin.kirchner(at)uk-erlangen.de, Telefon 09131 85-46882.
Weitere Informationen
Anmeldung
Zielgruppe
ÄrztePflegekräfte


